Angenehm leben in einer Etagenwohnung

Die gute Nachricht für alle Interessenten für eine Etagenwohnung vorneweg: Sie ist sowohl als Mietwohnung als auch als Eigentumswohnung zu bekommen. Bevorzugt findet man die Etagenwohnung in Gebäuden, die im Vergleich zu anderen Wohnhäusern nur eine geringe Grundfläche aufweisen. Typischerweise ist das Umfeld einer Etagenwohnung kleinstädtisch. Meist handelt es sich um Immobilien, die nur zwei oder drei Wohnungen beherbergen, von denen eine der Eigentümer selbst nutzt. Man kann also davon ausgehen, dass man bei der Etagenwohnung ein sehr gepflegtes Objekt vorfindet.

Sie kann auf allen mögliche Etagen liegen. Sie ist also genauso gut als Souterrainwohnung wie als Dachgeschosswohnung zu bekommen. Auch beim möglichen Vermieter hat man viel Auswahl. Es kann der selbst im Haus wohnende Eigentümer sein, aber es kann sich auch um eine Genossenschaftswohnung handeln. Letzteres findet man vor allem in den östlichen Bundesländern besonders häufig, da die Baugenossenschaften zu denen gehörten, die leer stehende Häuser von denen aufkauften, die nach dem Westen abgewandert sind.

Die Etagenwohnung kann, muss aber nicht, eine größere Wohnfläche als eine vergleichbare Mietwohnung in einem größeren Objekt aufweisen. Die 3-Zimmer-Wohnung ist sowohl mit 65 bis 70 Quadratmetern zu bekommen, kann aber auch gut eine Wohnfläche von 90 Quadratmetern und mehr haben. Sofern nicht das Haus insgesamt an die Fernwärmeversorgung angeschlossen ist oder eine zentrale Heizungsanlage betrieben wird, ist es üblich, dass die Etagenwohnung eine zentrale Heizmöglichkeit besitzt. Das ist ein Grund, warum man bei der Etagenwohnung unbedingt auf die im Exposé angegeben Nebenkosten achten sollte. Dabei muss angegeben sein, ob die Heizkosten bereits enthalten sind, oder ob sie der Nutzer der Mietwohnung zusätzlich noch aufbringen muss.